Eine neue Qualität
Undichte AltbautenLuftdichte Neubauten Ein bedarfsgeregelter Luftaustausch im dichten Gebäude
Aufgrund der immer dichteren Bauweise ist die unzureichende Lüftung heute eines der größten Probleme im Wohnungsbau.
Um den modernen thermischen und akustischen Anforderungen gerecht zu werden, müssen sowohl bei Neubauten wie auch bei Sanierungsmaßnahmen die Gebäudehüllen absolut luftdicht ausgeführt werden; dagegen sind Altbauten oft wegen undichter Fenster und schlecht isolierter und undichter Außenmauern "überlüftet".
Die Lösung thermischer Anforderungen in den letzten Jahren hat zu neuen Problemen geführt. Im Neubau oder in der Sanierung führt eine unzureichende oder abwesende Lüftung zu einem Mangel an frischer Luft, was sichtbare Probleme auslösen kann: Verminderung der Luftqualität und Wasserdampf-Überschuss an den kältesten Stellen der Wohnung.
Es ist also notwendig einen Luftvolumenstrom im Gebäude zu gewährleisten. Frischluft wird in die Räume mit einem erhöhten Bedarf eingebracht. Dagegen wird die verbrauchte Luft in den Ablufträumen (Bad, Küche, WC, usw.) abgesaugt. Was ist zu tun?:
- Der Einsatz von feuchtegeregelten Zuluftelementen garantiert, dass die Zuluft in Abhängigkeit des tatsächlichen Bedarfs in die entsprechenden Räume nachströmt.
- Es ist sicherzustellen, dass ein Luftaustausch stattfinden kann (Herstellung eines Raumverbundes).
- Über vertikale und horizontale Lüftungsleitungen, verbunden mit einem zentralen Ventilator, werden feuchtegeregelte Abluftelemente in Bad, Küche und WC eingebaut. Diese Maßnahmen stellen sicher, dass sowohl die "verbrauchte" Luft abgesaugt wird, wie auch die optimale Nachführung und Verteilung der Frischluft über die Zuluftelemente gesichert wird.

